Dortmund/ NRW (VN24)
Mit solch einer Eskalation hatte das Amtsgericht in Dortmund nicht gerechnet. Zwei stark verfeindete Familien trafen am Mittag vor Gericht in einem Vergewaltigungsprozess aufeinander.
Mindestens eine dieser Familien ist wohl Sinti und Roma-Stämmig.
Plötzlich kam es zu Streitigkeiten zwischen den beiden Parteien.
Dabei mischten sich immer mehr Personen dazu.
Die Polizeibeamten und die Gerichtshelfer vor Ort versuchten zunächst noch, die Personen zu trennen, konnten aber erste Übergriffe nicht verhindern.
Insgesamt waren zwischen 20 und 30 Personen aus beiden Familien an der Massenschlägerei beteiligt.
Schließlich wurde das gesamte Gerichtsgebäude abgeriegelt und eine der beiden Familien vor das Gebäude gebracht, um sie von der Familie in dem Gebäude zu trennen.
Eine schwangere Frau bekam einen Tritt in den Bauch und mindestens ein Mann wurde so schwerer verletzt, dass er kaum noch gehen konnte.
Die Verletzten wurden noch vor Ort behandelt und anschließend mit einem Rettungswagen abtransportiert.



